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08. August 2018

Betreiber der Diskothek "Kinki Palace" beantragt Eröffnung des Insolvenzverfahrens

Am 26.07.2018 beantragte die Geschäftsführung der Reininger und Schleh Diskotheken GmbH als Betreiber der Diskother "Kinki Palace" in Sinsheim die Eröffnung des Insolvenzverfahren. Mit Beschluss des Insolvenzgerichts Heidelberg...

27. Juni 2018

Eisenguß GmbH aus Mosbach gerettet

Der Geschäftsbetrieb der Eisenguß GmbH aus Mosbach mit über 50 Arbeitnehmern konnte nunmehr nach Zustimmung der Gläubigerversammlung an einen strategischen Partner veräußert werden. Durch diesen wurden die Assets der Eisenguß...

01. Juni 2018

Umstrukturierung im Insolvenzverfahren Uhle Gerüstbau GmbH

Für den Geschäftsbetrieb der Uhle Gerüstbau GmbH wurde nach Eröffnung des Verfahrens eine Umstrukturierung vorgenommen. Die diversen Standorte der Uhle Gerüstbau GmbH wurden auf vier Hauptstandorte zusammengefasst. Der...

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Betreiber der Diskothek "Kinki Palace" beantragt Eröffnung des Insolvenzverfahrens

Am 26.07.2018 beantragte die Geschäftsführung der Reininger und Schleh Diskotheken GmbH als Betreiber der Diskother "Kinki Palace" in Sinsheim die Eröffnung des Insolvenzverfahren. Mit Beschluss des Insolvenzgerichts Heidelberg vom 26.07.2018 wurde die vorläufige Insolvenzverwaltung mit Zustimmungsvorbehalt beschlossen. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wurde Herr Rechtsanwalt Dr. Renald Metoja bestellt.

Bei der Diskothek "Kinki Palace" handelte es sich für viele Jahre um eine der Adressen zum Tanzen und Feiern in der Region Rhein-Neckar. Im Geschäftsbetrieb wurden bis zu 80 Arbeitnehmer eingebunden. Seit einem Brand am 5. Mai 2018 im Außenbereich der Diskothek ist diese geschlossen. Die Reinigungs- und Renovierungsarbeiten sind fortgeschritten. Eine Wiedereröffnung im Rahmen des Insolvenzverfahrens ist für den 07.09.2018 geplant.

Aktuell gilt es zunächst die tatsächlichen und rechtlichen Voraussetzungen, insbesondere für den Eintritt der wirtschaftlichen Krise, zu klären und die Wiederaufnahme des Geschäftsbetriebs im Zusammenspiel mit der Geschäftsführung der Reininger und Schleh Diskotheken GmbH zu koordinieren. Dies insbesondere und dem Aspekt, dass ein Mangel an Besuchern im "Kinki" in der Vergangenheit nicht anzunehmen war.